Hof und Landwirtschaft
Unübersehbar prägt ein imposantes, nach einem Brand 1992 neu erbautes Stallgebäude
in asymmetrischer Runddachbauweise den Weiler Litzibuch. Die zwei Wohnhäuser
– eines davon im Riegelbau erstellt – mit je zwei Wohnungen und einem Ökonomieteil,
sowie ein Ferienchalet liegen südlich davon am sanften, sonnigen Hügelhang.
Der Weiler ist umgeben vom betriebseigenen Kulturland, das als frühmittelalterliche
Rodungsinsel in ein ausgedehntes Waldgebiet eingebettet ist (->
Geschichte Litzibuch).Die 42 ha Land werden seit 1993 nach den biologisch-organischen Grundsätzen der Knospe bewirtschaftet. 21 ha stehen in der Fruchtfolge, 10 ha sind Naturwiesen. Das Kulturland weist teils schwere, zu Vernässung neigende, teils kiesige Grundmoränenböden mit welliger Topographie auf.
Gegenwärtig werden rund 26 Grossvieheinheiten Milchvieh mit eigener Nachzucht und 15 Pensionspferde gehalten. Die 2 - 3 ha grossen Schläge und die moderne Infrastruktur erlauben eine relativ kostengünstige Produktion.
Die Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt und Landschaftsqualität innerhalb der produktiven Flächen ist seit der Pachtübernahme ein neuer Schwerpunkt und wichtiger Betriebszweig der Landwirtschaft ( -> mehr). Grundlage dafür bietet ein vom Hof erstelltes Landschaftsentwicklungskonzept (LEK).
Der Hof liegt in sehr ländlicher Umgebung und doch nur wenige Kilometer ausserhalb der Zürcher Stadtgrenze.
Betriebsspiegel:
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Betriebsplan (->vergrössern) öAF-Plan (->vergrössern) |
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